Hafenkräne sind große, hoch aufragende Strukturen, die bei extremen Winden wie Segel wirken können. Während Taifunen besteht das Risiko nicht nur in unkontrollierter Bewegung entlang der Schienen, sondern auch in Radhebung, Entgleisung und strukturellen Schäden. Sturmbremsen schützen den Kran, indem sie eine spezielle, hohe Haltekraft bereitstellen, die unabhängig von der normalen Fahrbremse ist. Viele Systeme sind ausfallsicher, was bedeutet, dass sie automatisch bei Stromausfall aktiviert werden—kritisch, weil schweres Wetter oft elektrische Ausfälle verursacht.
Gängige Sturmsicherheitsvorrichtungen umfassen hydraulische Schienenklemmen, Ober-Schienenbremsen, Keil-Sturmbremsen und Radbremsen. In vielen Häfen ist die Sturmabsicherung ein vollständiges Verfahren: Bremsen werden aktiviert, Schienenklemmen verriegeln, Windstifte oder Spannvorrichtungen greifen ein, und Betriebssperren verhindern Bewegungen.
Die Auswahl sollte auf den Windgeschwindigkeitsanforderungen des Krans, den Schienenbedingungen, der Korrosionsumgebung (Salzsprühnebel) und der Wartungsfähigkeit basieren. Eine ordnungsgemäße Inspektion—insbesondere der Hydraulikdichtungen und Reibflächen—stellt sicher, dass die Sturmbremsen ihre angegebene Haltekraft liefern, wenn es am wichtigsten ist.





