Was ist eine Industrie-Bremse und wie funktioniert sie?

Eine Industriebremsanlage ist eine sicherheitskritische mechanische Vorrichtung, die rotierende Ausrüstung verlangsamt, stoppt oder hält, indem sie kinetische Energie in Wärme umwandelt (dynamisches Bremsen) oder durch Erzeugung eines Halte-Drehmoments, um Bewegungen zu verhindern (statisches Halten). Die meisten Industriebremsen erzeugen Reibung zwischen einem rotierenden Element (Scheibe oder Trommel/Bremsscheibe) und stationären Reibflächen (Beläge oder Schuhe). In vielen…

Eine Industriebremsanlage ist eine sicherheitskritische mechanische Vorrichtung, die rotierende Ausrüstung verlangsamt, stoppt oder hält, indem sie kinetische Energie in Wärme umwandelt (dynamisches Bremsen) oder durch Erzeugung eines Halte-Drehmoments, um Bewegungen zu verhindern (statisches Halten). Die meisten Industriebremsen erzeugen Reibung zwischen einem rotierenden Element (Scheibe oder Trommel/Bremsscheibe) und stationären Reibflächen (Beläge oder Schuhe).

In vielen Schwerlastsystemen—insbesondere Kränen, Hebezeugen, Förderbändern und Windturbinen—ist die Bremse so ausgelegt, dass sie "Feder-auf, Strom-ab" arbeitet. Federn üben die Bremskraft standardmäßig aus, während hydraulische, pneumatische, elektromagnetische oder elektro-hydraulische Energie verwendet wird, um die Bremse während des Betriebs zu lösen. Dieser Ansatz stellt sicher, dass die Bremse bei Stromausfall automatisch aktiviert wird, um die Last zu sichern und ein unkontrolliertes Weiterlaufen zu verhindern.

Wichtige Leistungsfaktoren sind das Nenn-Drehmoment, der Betriebszyklus, die Wärmeableitung, das Reibungsmaterial und die Umweltbeständigkeit (Staub, Feuchtigkeit, Korrosion).

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